Liebe Tierfreunde, herzlich willkommen
im Tierheim Herzberg (Elster)!

Schön, dass Sie zu uns gefunden haben! Hier auf unserer Website können Sie sich einen guten Überblick verschaffen, was in unserem Tierheim alles passiert. Viele Vierbeiner leben unter unserem Dach und brauchen täglich Hilfe. Vielleicht wollen Sie unsere Arbeit ja ein wenig unterstützen oder Sie suchen einen treuen und lieben tierischen Gefährten für Ihre Familie? Sehen Sie sich ein wenig um – über jede Unterstützung würden wir uns sehr freuen!

Ihre Hilfe entscheidet

Mit einer Patenschaft oder Spende helfen Sie, unseren Tieren ein besseres Leben zu gewähren und den Fortbestand des Tierheims zu sichern. Jede kleine Zuwendung ist ein Schritt nach vorn – wir wären Ihnen sehr dankbar.


Immer mehr Katzen werden ausgesetzt

Es ist schon ein (Katzen)Jammer, wie gewissenslos einige Leute ihre Katzen regelrecht entsorgen. Nicht selten geschieht es, dass vor unserem Tierheim morgens ein Pappkarton steht – vor einiger Zeit strahlte uns die Aufschrift "Vorsicht! Zerbrechlich!" entgegen. Als wir den Deckel des Kartons öffneten, sprangen uns bereits die ersten Katzen entgegen. Und dies ist kein Einzelfall. Mittlerweile haben wir so viele ausgesetzte Katzen aufgenommen, dass deren Unterbringung und der Fortbestand des Tierheims ernsthaft in Gefahr sind. Stellt sich nur die Frage: Warum muss es soweit kommen? Wann übernehmen diese skrupellosen Menschen endlich Verantwortung und lassen ihre Tiere kastrieren? Tiere halten ist eine Sache – Verantwortung übernehmen eine ganz andere. Und gerade das müssen viele noch lernen.

Großaktion: 113 Hunde aus "Hundehölle" befreit

Halb verhungerte, völlig verängstigte Hunde in allen Ecken - winselnd verkrochen sie sich hinter Schrott, Müll und in Erdhöhlen. Es war ein erschütternder Anblick, der kaum in Worte zu fassen ist und uns die Tränen in die Augen trieb. In einem baufälligen Haus mit Grundstück in Schildau pferchte ein alter Mann 113 Hunde unter widrigsten Bedingungen zusammen, bevor wir vom Tierheim Herzberg eingriffen und die Vierbeiner aus dieser Hölle befreiten. Einige Tiere waren beinahe verhungert und fast verdurstet - Wasserschüsseln gab es nicht. Ein paar Hunde mussten umgehend operiert werden, für einen kam jede Hilfe zu spät.

Der Besitzer zeigte kein Verständnis - dreist behauptete er, die Tiere hätten es bei ihm gut gehabt. Er wollte sie zu Ur-Wölfen umerziehen und so sollten sie wieder wie früher leben. "Wie früher" bedeutete für diesen Tierquäler, eine Unmenge an Hunden von Keller bis Dachgeschoss in eine Bauruine zu quetschen und sie ohne jegliche Fürsorge ihrem Schicksal zu überlassen. Ein Glück, dass wir eingreifen und den Vierbeinern helfen konnten.